Fahrtermin verschoben, Alternativprogramm erwünscht.

So spielt manchmal das Schicksal mit uns…

Letzten Samstag wollten wir gemeinsam auf die Renn- und Übungsstrecke in Fürstenwalde, um Enduro zu fahren. Alles geplant, alles geklappt. Am Tag davor wurden die Klamotten raus gesucht (Gangway e.V. und die JFE das Steinhaus haben einen guten Fundus an Enduroklamotten: Schuhe, Brustpanzer, Hosen, Shirts, Jacken, Helme, Handschuhe, Brillen und vieles mehr). Die Maschinen waren auf unserem Anhänger aufgeladen, wir saßen alle in der Küche und warteten auf den letzten Kaffee, um diesen in Thermoskannen umzufüllen und endlich loszudüsen.

Dann der Anruf von der Strecke: heute ist Arbeitseinsatz, also Fahrverbot. Zum Verständnis muss man erklären, alle Mitglieder des MC Fürstenwalde e.V. müssen im Jahr 10 Stunden Arbeitseinsatz leisten.

Ironischer Weise kam ein Jugendlicher zu spät und dachte wir würden uns einen Spaß mit ihm erlauben, als einer unsere Trainer ihm lachend erklärte, dass wir heute nicht fahren können. Trotzdem wollten alle auf die Strecke fahren, um beim Arbeitseinsatz zu helfen. Das bedeutet, die Strecke zu begradigen und zu reinigen. Raay rief beim Streckenwart an und fragte, ob es noch Bedarf nach Hilfe gibt. Dankbar lehte er das Angebot ab.

So viel Engagement muss beloht werden, denn Arbeitseinsatz macht echt keinen Spaß, ist aber notwendig um eine intakte Strecke aufzufinden.

Alternativprogramm: Brunch und dann ab ins Kino. Schöner Tag und eine schöne selbstgewählte Alternativplanung der Jugendlichen (besonders dann, als es anfing zu regnen).

 

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