“Hömma Spoatsfreund”- Jugendbegegnung im Ruhrpott…

Kinners, wat is dat schön hier…

Das dachten wir uns, als wir nach einer langen Autofahrt endlich ankamen in der Stadt Essen. Nun fragt ihr euch sicher: Was um Himmels Willen macht ihr in Essen und wo liegt das überhaupt? Essen liegt im Ruhrgebiet irgendwo zwischen Dortmund, Bochum, Duisburg und Düsseldorf. Dort wurden wir von unserem Kooperationspartner, der Jugendhilfe Essen, zu einem BMX- und Scooter-Contest eingeladen. Über diese Einladung haben wir uns riesig gefreut, schnappten unsere Fahrräder- und los ging es!

 

Das Ziel dieser Jugendbegegnungsfahrt war, dass die von uns betreuten Jugendlichen aus ihrem gewohnten Alltag herauskommen. Schon lange wünschten sie sich, gemeinsam mit uns in eine andere Stadt zu fahren und dort an einem Contest teilzunehmen. Diesem Wunsch gingen wir nun nach und so konnten sie eine ungewohnte Gegend erkunden und neue Leute kennen lernen.

Durch der Teilnahme am “Petrol-Cup”, veranstaltet von der Jugendhilfe Essen, konnten die Jugendlichen ihr Können beweisen und sich mit anderen jungen Menschen aus Essen messen. (Das reimt sich sogar :D) Hier wurden Begegnungen geschaffen. Berliner Jugendliche sind in den Austausch mit den dort ansässigen Jugendlichen gegangen, haben sich gegenseitig Tipps gegeben und auch noch angefeuert. Am Ende haben unsere Jungs den ersten und den dritten Platz belegt. 🙂

Jede freie Minute haben wir auf irgendwelchen Skateplätzen in Essen und Umgebung verbracht, denn die Gruppe wollte einfach nur BMX fahren. An jedem neuen Ort kamen sie mit Jugendlichen ins Gespräch und trafen sogar ein paar bekannte Gesichter aus der Szene.

Während der Fahrt hatten wir genügend Zeit die Stadt Essen besser kennen zu lernen, intensive Einzelgespräche über Zukunftsperspektiven zu führen oder einfach nur rum zu albern und Spaß zu haben.

Es ist der Plan entstanden, die neu gewonnenen Kontakte zu pflegen und die Mitarbeiter*innen der Jugendhilfe Essen mit ihren Jugendlichen zu unserem Contest im Märkischen Viertel in Reinickendorf einzuladen. Wir freuen uns sehr, wenn das klappt!

Mit vielen neuen Erfahrungen, einem dicken Grinsen im Gesicht und zwei Medaillen fuhren wir wieder nach Berlin.

Ein riesen Dankeschön gilt an dieser Stelle der Jugendhilfe Essen sowie allen beteiligten Jugendlichen aus Berlin und Essen!

Auf den Fotos könnt ihr euch selbst einen kleinen Eindruck unserer Reise verschaffen..

 

 

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