Seit Anfang August sind wir intensiv mit der Planung, Durchführung und Nachbereitung von sogenannten „Sozialen Trainings“ mit Schulklassen der 7. Klasse im Bezirk beschäftigt. Diese führen wir im Rahmen von Streetwork als ergänzende Angebote zur Gewalt- und Kriminalitätsprävention in Hohenschönhausen durch. Erklärtes Ziel ist es, über diese zeitlich begrenzten Trainings hinaus, mit manchen der beteiligten jungen Menschen auch außerhalb der Schule langfristig weiter zu arbeiten. Ermöglicht wurde die Arbeit in erster Linie durch die Finanzierung von zeitlich begrenzten Projektgeldern der Stadt.

Am vergangenen Montag fanden wir uns im Café Maggie in einer Runde von Vertreter*innen der vier Akteur*innen Schule,
Jugendamt, Jugendsozialarbeit und Bezirkspolitik wieder, um die bereits begonnenen Arbeitsprozesse zu erörtern und
einen Abgleich der Erwartungen, Vorstellungen und möglichen Perspektiven vorzunehmen.

Wir bedanken uns recht herzlich für das Kommen und die anregende Diskussion bei:

Kathrin Framke (Bezirksstadträtin der Abteilung
Familie, Jugend, Gesundheit und Bürgerdienste, Lichtenberg)
Christiane Wildner (fachliche Steuerung der Jugend- und Jugendsozialarbeit im BA Lichtenberg)
Claudia Engelmann (Vorsitzende des JHA Lichtenberg)
Victoria Thinius (Stadtteilkoordinatorin der Region 1 im Jugendamt Lichtenberg)
Lisa Jörg (Schulsozialarbeiterin am Grünen Campus Malchow)
Yark Franken (Schulsozialarbeiter an der Vincent van Gogh Schule)

Unser besonderer Dank gilt auch unserer Geschäftsführerin Elvira Berndt, die sich bereit erklärt hat, die Runde zu moderieren und uns dabei sehr gelungen durch den Abend geführt hat.

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