„Soziales Lernen“ zu erlernen bedeutet „vom Ich zum Du zum Wir“ zu gelangen. 

In Gruppen und im Klassenkontext ist es für ein friedliches Miteinander von großer Bedeutung, dass junge Menschen sich wohl fühlen, respektvoll miteinander umgehen und Vertrauen zu ihren Mitmenschen entwickeln. 

Trainingsziel ist es, ein positives soziales Miteinander zu fördern. 

Durch die Befähigung der Jugendlichen mit Konflikten und Meinungsverschiedenheiten bewusst umzugehen, gewaltfreie und konstruktive Lösungen für alle Beteiligten zu entwickeln und die eigene Persönlichkeit zu festigen, wird der Weg dorthin geebnet.

Jugendliche lernen in verschiedenen Situationen ihre Ziele in optimaler Weise zu verwirklichen!

Sie erhalten die Möglichkeit:

  • die Wirkung ihres Verhaltens durch Rückmeldung kennen zu lernen,
  • soziale Situationen einschätzen zu lernen,
  • Verhaltensweisen anderer beobachten und beschreiben zu lernen,
  • Anregungen für sozial kompetente Verhaltensweisen zu erhalten und zu verstehen.

Weiterhin wird ihnen die Gelegenheit gegeben, diese auszuprobieren und für sich selbst anzupassen

Wie lang dauert das Training?

Der zeitliche Rahmen wird je nach inhaltlichen Schwerpunkten individuell festgelegt. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es sich nicht um eine einmalige Aktion handeln sollte. Für die Nachhaltigkeit sollte das vor Ort tätige pädagogische Personal bereit sein, die angestoßenen Prozesse fortzuführen. Dabei können die Trainer*innen unterstützend tätig sein.

Was passiert im Rahmen eines Trainings? Mit welchen Methoden wird gearbeitet?

In praktischen Übungen und nach gemeinsamen Erfahrungen werden Beobachtungen besprochen, reflektiert und Strategien zur friedlichen Konfliktlösung erarbeitet.

Trainingstools haben wir z.B. von METALOG:

  • Fliegender Teppich
  • Pipeline
  • Tower of Power (Turmbau)
  • unmögliche Stäbe
  • Das Band
  • Zauberstab

und viele mehr, auch in Selbstbau angefertigte und mehrfach erfolgreich erprobte Tools.

In den sozialen Trainings werden den Jugendlichen auf spielerische Weise soziale Kompetenzen vermittelt. Diese sind z.B. Akzeptanz, Partizipation, Kommunikations-, Konflikt- und Entscheidungsfähigkeit sowie Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen.

Ansprechpartnerin: Daniela Telleis (daniela@gangway.de)