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Chicago what a city but Detroit you have our heart!
Beitrag lesen: Chicago what a city but Detroit you have our heart!Zum vierten Mal findet der Fachkräfteaustausch zwischen Berlin und Detroit statt. Straßensozialarbeiter aus Berlin reisen nach Detroit, um von ihren Kolleg*innen zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsam daran zu arbeiten, unsere Zielgruppen besser zu erreichen und unsere gemeinsame Arbeit zu optimieren. Vom 8. bis 18. Juni werden wir eine Vielzahl von Programmen und Einrichtungen besuchen,…
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Rallye 4.0
Beitrag lesen: Rallye 4.0Bei traumhaftesten Wetterbedingungen hat unsere Rallye 4.0 in diesem Jahr am letzten Tag im Mai im Volkspark am Humboldthain stattgefunden. Dreißig Jugendliche aus sechs Stadtteilen hatten an vielfältigen Stationen viel Spaß, kreative Ideen, nasse Shirts, „einen kleben“, die Möglichkeit am Rad zu drehen und haben dabei sicher auch die ein oder andere neue Erkenntnis mit…
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Jugendsozialarbeit <=> Hilfen zur Erziehung
Beitrag lesen: Jugendsozialarbeit <=> Hilfen zur ErziehungElvira Berndt Über die Ambivalenz des Verhältnisses von Jugendsozialarbeit und Hilfen zur Erziehung nach SGB VIII am Beispiel von Straßensozialarbeit und Sozialer Gruppenarbeit Komplette Arbeit unten als pdf zum Download. Inhaltsverzeichnis: Einleitung 1 Zum Aufbau der Diplomarbeit 6 Zur verwendeten Sprache 6 Kapitel I Aufsuchende Jugendsozialarbeit und Soziale Gruppenarbeit als Leistungen im Katalog des KJHG…
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Hasch-Besitz kein Grund für Führerschein-Entzug
Beitrag lesen: Hasch-Besitz kein Grund für Führerschein-EntzugBundesverfassungsgericht nähert die Rechtslage von Alkohol- und Cannabiskonsum an Von Ursula Knapp Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts muss die bisherige Praxis stark eingeschränkt werden, gelegentlichen Haschisch-Konsum auch dann mit Führerschein-Entzug zu ahnden, wenn es keine Anhaltspunkte für eine Autofahrt unter Drogeneinfluss gibt. Nur bei Verdachtsmomenten für eine Drogenfahrt kann eine Verweigerung des Drogenscreenings den Führererscheinentzug…
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Interventionsprojekt Teutoburger Platz
Beitrag lesen: Interventionsprojekt Teutoburger PlatzDokumentation des Modellprojektes nach § 13 (1) SGB VIII – Jugendgruppe vom „Teutoburger Platz“ Bitte laden sie unten die komplette Dokumentation als pdf herunter! Sie können die Printversion auch per Post bestellen. [wpfilebase tag=file id=97 /]
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Ausstieg oder Einstieg – Modelle sozialer Integration junger Menschen
Beitrag lesen: Ausstieg oder Einstieg – Modelle sozialer Integration junger MenschenDokumentation der Fachtagung vom 3. bis 5.Sept.2001 in Berlin Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin Zeit: 3. bis 5. September 2001 Aus dem Inhalt: Vortrag im Eröffnungsplenum: Über den Nutzen des KJHG (Prof.P.Schruth) Grußwort (StS T. Härtel) Inhaltsverzeichnis Programm Vorwort Rahmenbedingungen Ergebnisse Gruppen / Cliquen im GemeinwesenEinleitung Arbeitsgruppe 3„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern …“Soziale Integration…
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Zwanzig Jahre Streetwork/Aufsuchende Jugend- und Sozialarbeit – Hannes Kiebel
Beitrag lesen: Zwanzig Jahre Streetwork/Aufsuchende Jugend- und Sozialarbeit – Hannes KiebelWie alles anfing In der Tat, ich kann mich dank meiner sorgfältigen Notizen genau erinnern: es war am 22. November 1974, um 18.05 Uhr. In der ARD lief die Serie „Der Fall von nebenan“ mit der Geschichte „Streetworker“. Studentinnen und Studenten, die mit mir diese Fernseh-Serie analysieren wollten, schauten mich an, fixierten mich, nein, ich…
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2000: Gangway-Film: Worauf es ankommt
Beitrag lesen: 2000: Gangway-Film: Worauf es ankommtTeil 1: Ausfälle und Einfälle Der erste Teil zeigt, was aktuell an Streetwork läuft. Jugendliche aus Aussiedlerfamilien, die aus Rußland, aus der Ukraine und Kasachstan kommen, gehören zu einer der Gruppen, mit denen das Marzahner Gangway-Team zu tun hat. Im Wedding haben die türkischen Kids oft keine Arbeit, dafür aber gute Kumpels, und irgendwann wird’s…
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Akzeptierende Jugendarbeit
Beitrag lesen: Akzeptierende JugendarbeitAkzeptierende Jugendarbeit wird kontrovers diskutiert. Für die einen (BefürworterInnen) gilt er als ein pädagogischer Arbeitsansatz in der Auseinandersetzung mit Jugendlichen, die als besonders schwierig, besonders schwer erreichbar gelten. Akzeptanz in diesem Arbeitsansatz geht davon aus, zunächst die aktuelle Verfasstheit der Jugendlichen ernst zu nehmen, mit denen Sozialarbeit konfrontiert ist – davon auszugehen, dass sie so…
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Akzeptierende Jugendsozialarbeit mit auffälligen und gewaltbereiten Jugendlichen
Beitrag lesen: Akzeptierende Jugendsozialarbeit mit auffälligen und gewaltbereiten JugendlichenI. Der Begriff “ akzeptierende Jugendsozialarbeit “ ist nicht neu, zumal seine inhaltliche und methodische Konkretisierung an eine illusionslose und nicht moralisierende Anerkennung gesellschaftlicher Realität gebunden ist. Der Begriff findet einen seiner Ursprünge in der Arbeit mit Drogenabhängigen. „Clean-Sein“ – für viele Ziel langjähriger harter Auseinandersetzung mit eigenem Verhalten und Umwelt – galt als Voraussetzung,…
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Dokumentation der Fachtagung „10 Jahre Streetwork im Osten – Zwischen Kanalratten und Paradiesvögeln“:
Beitrag lesen: Dokumentation der Fachtagung „10 Jahre Streetwork im Osten – Zwischen Kanalratten und Paradiesvögeln“:Dokumentation zur Fachtagung am 8. – 11.3.2000 in Blankensee/Brandenburg – Titelseite Fachtagung „10 Jahre Streetwork im Osten – Zwischen Kanalratten und Paradiesvögeln“: Dokumentation, 77 Seiten und Anhang 08. – 11. März 2000 Blankensee/Brandenburg Herausgeber: Landesarbeitsgemeinschaft Mobile Jugendarbeit/Streetwork Brandenburg e.V. und Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Streetwork/Mobile Jugendarbeit Das Praktiker/innentreffen „Zwischen Kanalratten und Paradiesvögeln – 10 Jahre Streetwork/Mobile Jugendarbeit…
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Wir gehen dorthin, wo die Jugendlichen sind
Beitrag lesen: Wir gehen dorthin, wo die Jugendlichen sindDas Jobteam hat sein neues Domizil in der Berliner Straße bezogen Pankow. Wenn in zwölf Tagen Raketen und Knaller das neue Jahr einleuten, so haben bestimmt viele Pankower wieder eine ganze Reihe guter Vorsätze für das selbige gefasst. Und bei einigen steht mit Sicherheit ein neuer Job oder eine Ausbildungsstelle ganz oben auf der Liste.…


