Seit der Berlin-Wahl im Jahr 2016 gerät Soziale Arbeit verstärkt in den Fokus rechtspopulistischer Parteien in unserer Stadt. Menschenrechtsorientierte und diversitätsbetonte Soziale Arbeit sowie kritische politische Bildungsformate werden dabei als “linksextrem” verunglimpft  und angegriffen. Der Druck auf Fachkräfte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, ihre fachliche Arbeit legitimieren zu müssen, nimmt weiter zu.

Wie können wir den rechtspopulistischen Angriffen ein demokratisches und solidarisches Verständnis von Gesellschaft entgegensetzen?
Wo können und müssen wir ausgrenzenden und diskriminierenden Entwicklungen entgegenarbeiten?

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