Wie wird man Streetworker bei Gangway?, Was erwarten wir von künftigen Kollegen und Wie sieht der Bewerbungsprozess bei Gangway aus?

„Wie wird man Streetworker bei Gangway?“

werden wir immer wieder gefragt. Deshalb hier für alle Interessierten ein paar Anmerkungen zum Thema Bewerbung:

Wir nehmen jederzeit Initiativbewerbungen entgegen, denn hin und wieder wird in einem unserer Teams eine Stelle frei, für die eine geeignete Bewerberin/ ein geeigneter Bewerber gesucht wird. Zunächst sichten die Teams die eingegangenen Bewerbungen und führen Informationsgespräche mit denjenigen, die in das jeweilige Teamprofil passen. Erst dann folgt das eigentliche Bewerbungsgespräch, an dem das Streetworkteam, die Geschäftsführung und der Betriebsrat beteiligt sind. Auch wenn dieser Weg bis zu einer möglichen Einstellung als Streetworker etwas lang erscheint, zahlt sich diese gemeinsame Vorgehensweise in der alltäglichen Arbeit aus, in der kaum etwas so wichtig ist wie ein funktionierendes Team von Leuten, die sich in jeder Situation aufeinander verlassen können.

Wer sich bei Gangway als Streetworker bewirbt, sollte eine einschlägige Fachhochschul- oder Hochschulausbildung absolviert und bereits praktische Erfahrungen in der Jugend(sozial)arbeit gesammelt haben. Für eine erfolgreiche Arbeit als Straßensozialarbeiter/in benötigt man außerdem ein hohes Maß an physischer und psychischer Belastbarkeit, die Fähigkeit zu selbständiger Arbeit in Verbindung mit ausgeprägter Teamfähigkeit, Flexibilität und Engagement sowie, nicht zuletzt, einer guten Prise Humor.

Wer all das mitbringt und Lust hat auf eine Tätigkeit in einem hochinteressanten Arbeitsfeld der Sozialarbeit kann uns gern eine Bewerbung senden bzw. per Mail oder Telefon nachfragen, ob in absehbarer Zeit eine entsprechende Stelle besetzt werden kann.

Straßensozialarbeit: Anforderungen an Sozialarbeiter/-innen

Konkrete Informationen über die Arbeit einer/s Straßensozialarbeiter/in Das Arbeitsfeld Wesentlicher Schwerpunkt von Streetwork ist es, die Jugendlichen dort aufzusuchen, wo sie sich aufhalten. Treffpunkte wie Kneipen oder öffentliche Plätze, Schulhöfe und Sportanlagen werden von Jugendlichen für sich gewonnen, die Straße wird daher von vielen Jugendlichen als legitimer Aufenthaltsort angesehen und angenommen. Hier herrschen keine strikten und festgeschriebenen Regeln außer denen, die von den Jugendlichen selbst aufgestellt worden sind.

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