Lichtenberger Jugendliche, die eine andere Stadtkultur in ihrem Bezirk prägen wollen, die nicht flüchten wollen vor den vielen Negativschlagzeilen, haben das große Vorhaben, dieses weitgehend selbstverwaltetes Jugendcafé aufzubauen, erfolgreich umgesetzt. Junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren aus verschiedenen Jugendeinrichtungen, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Hochschulen Lichtenbergs waren engagiert dabei, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Hier sind alle Schritte von der ersten Idee bis hin zur Eröffnung des Café Maggie im Schnelldurchlauf dokumentiert.

Tagebuch eines beteiligungsorientierten und damit nicht ganz so einfachen Bauvorhabens

Besuch in Wien: 15. bis 18.12.2011

 Das Team Lichtenberg ist zusammen mit einigen Jugendlichen aus Lichtenberg in Wien, um Erfahrungen beim Errichten eines Jugendcafes zu sammeln.

Wien im Dezember ‐ es regnet. Deswegen schnell rein in die Wiener Jugendcafés, da ist es trocken und warm, es gibt Kaffee und auch was Kleines zum Schnabulieren. Heute am 16. haben wir das Flash Mädchencafé und den Roten Kakadu besucht. Da wir ja für Lichtenberg auch ein Jugendcafé planen, haben wir vor einiger Zeit Kontakt nach Wien aufgenommen, eine Fachexkursion geplant und erfahren nun von den Kolleginnen und Kollegen, was es für ein Café so braucht.

Am 17. haben wir dann noch das cultcafé besucht, auch ein cooles Ding! Und nachdem die ersten zwei Tage so kalt und stürmisch und schneeregnerisch waren, sind wir am Sonntag dann mit Sonnenschein wieder verwöhnt worden, beim Gruppenbild sieht man uns vor dem Schloss Schönbrunn. Nur leider hat sich die Rückreise um schreckliche drei Stunden verzögert! Die Anfrage nach Ersatzleistungen ist gestellt!!


 

Zusammenarbeit mit dem Kant‐Gymnasium

In der Kunst‐AG des Kant‐Gymnasiums haben die Schülerinnen und Schüler Modelle gebaut, wie sie sich das Café vorstellen.

Workshop mit dem Kunstkurs

Am 2. Mai 2012 haben sich Schüler des Kunstkurses in den Räumlichkeiten in der Frankfurter Allee 205 zu einem Workshop getroffen.

In dem Workshop sind wir den Fragen nachgegangen: Was würdest Du Dir als Besucher in dem Jugendcafé wünschen? Was würdest Du zur Entwicklung und Gestaltung des Jugendcafés beisteuern können und wollen? Was spricht für und was gegen die Räumlichkeiten in der Frankfurter Allee? Und wie könnte das Jugendcafé heißen?

100jähriges Jubiläum der Kant-Gymnasium am  2. Juni 2012

Anlässlich der großen Jubiläumsfeier des Immanuel‐Kant‐Gymnasiums haben wir die Idee zur Errichtung eines „Jugendcafés“ einem breiten Publikum vorgestellt.
Junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren aus verschiedenen Schulen, Hochschulen und Ausbildungsbetrieben des Bezirks sind engagiert dabei, ein weitgehend selbstverwaltetes Jugendcafé aufzubauen. Dieses Café bietet ihnen die Möglichkeit, sich Beratung und Orientierung zum Thema Übergang Schule – Studium – Ausbildung – Beruf und auch allen anderen Fragen, die das Leben im Allgemeinen und das Erwachsen werden im Besonderen so stellt, zu holen. Es soll ein Ort sein, an dem Ideen entstehen, Netzwerke gesponnen und Initiativen gegründet werden.

An einem Stand präsentieren wir die dazu schon erstellten Modelle eines „IrRealen Raumes“ des Kunstkurses des 11. Jahrgangs, Informationen in Form von Texten und Bildern zur Entstehung der Idee, angefangen bei der Exkursion nach Wien im vergangenen Jahr und dem Besuch dortiger

Jugendcafés, bis hin zur ersten Begehung der Räumlichkeiten, die von der Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE evtl. bereitgestellt werden, mit den Schüler*innen des Kunstkurses. Anhand eines maßstabsgetreuen Modells dieser Räumlichkeiten können interessierte Besucher*innen ihre eigenen Ideen, wie so ein Jugendcafé aussehen und gestaltet sein könnte, entwickeln und als Foto festhalten lassen.

Wir freuen uns, weitere begeisterte Jugendliche zu gewinnen, die mit dabei sind, für sich einen Raum zu gestalten und andere Unterstützende, die ihnen helfen, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.


Jugendcafé ‐ so langsam nimmt es Farbe an!

Die etwas andere Grundsteinlegung: Am 26. Juli haben wir mit dem ersten Pinselstrich begonnen! Die Außenfassade des Gebäudes in der Frankfurter Allee 205, bestehend aus Kacheln, erhält einen speziellen Anstrich als Vorbereitung auf den Aktionstag am 2. August, an dem dann ein Graffitibild folgen wird!
Am Dienstag 31. Juli ab 12 Uhr werden wir noch ein zweites Mal streichen! Interessierte Gäste sind uns herzlich willkommen!


 

Freshfields – Anwälte schwitzen für Jugendliche

Ihren jährlichen Zeitspendetag verbringen zehn Anwälte der Kanzlei Freshfields im Jugendcafé Lichtenberg, um insbesondere den Außenbereich des Cafes zu gestalten.
Am 2. August 2012 ist mächtig was los in der Frankfurter Allee 205. Bei heißen 32 Grad legen die anwesenden Anwälte der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Hand an. Gemeinsam mit den Kolleg*innen vom Team Lichtenberg und Jugendlichen gestalten sie den Außenbereich des Jugendcafés.


Aus Grau mach Bunt!

Graffito am Jugendcafé
Was mit dem Streichen der grauen Kacheln der Außenfassade der Frankfurter Allee seinen Anfang nahm (wir berichteten), führt nun in ein Graffito der besonderen Art. Verschiedene Stilrichtungen bekannter Künstler werden von Kamer und s.g.Raum (conphlygd management) hier unter den staunenden Augen vieler Passanten ins Lichtenberger Grau gebracht. Wer erkennt hier was?


Namenssuche: Wie soll das Jugendcafé heißen?

Jugendcafé ist übrigens immer noch der Arbeitstitel. Wir freuen uns über jeden Namensvorschlag, der uns erreicht.
Letzte Vorschläge kamen von den Südtirolern Jugendlichen, die uns im Juli besucht hatten, in Anlehnung an das Dorf Lichtenberg und das dazu gehörige Schloss, “Café Montechiaro” (das ist der italienische Name von Lichtenberg). Als wir dann auf

Gegenbesuch in Südtirol waren und wir das leckere Sommergetränk dort probierten, dachten wir, das wäre doch auch ein witziger Name: “Café Hugo”. Rezeptvorschlag: Der Hugo ist eine Mischung aus Holunderblütensirup, Prosecco, Sprudel, Zitronenscheibe und Pfefferminzblättchen auf Eis. Sehr lecker!!

Eine erste Namenssammlung haben wir gemeinsam mit Schülern vom Kant‐Gymnasium erarbeitet. Hier ein paar Idee: Starcafe, Wildes Wartesemester, Wild Night, Das Cafe, Kant Cafe, KaOs Cafe, Youth Cafe, Mäck Cafe, Mac Cafe, First Love, ICafe, Studentslounge, Cafe Lichtenberg, Freizeit‐Ferien Cafe, 2. Liebe, Jugendcafe, Cafe Wild Youth, Freiheitssemester…


Workshop mit Student*innen der HWR

Mal ein etwas anderer Start in das Semester für die Hochschule für Wirtschaft und Recht, Fachbereich Duales Studium
Heute Morgen am Donnerstag, 16. August, waren einige Student*innen des 5. Semesters der HWR in Begleitung ihrer Professorin Frau Dr. Vittoria von Gizycki bei uns im Jugendcafé. Wir haben ihnen vor Ort das Konzept des Jugendcafés näher gebracht und standen für ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung. Sie werden sich nun in den kommenden Wochen damit beschäftigen, eine Marktanalyse unter den unterschiedlichen Zielgruppen des Cafés zu betreiben. So werden sie Schüler*innen und Student*innen in Lichtenberg aufsuchen und sie zu ihrer Meinung und ihren Vorstellungen eines Jugendcafés befragen (was muss dort sein, was dort stattfinden, was macht das Café attraktiv?). Ebenso werden sie Kontakt zu hier ansässigen Firmen und Unternehmen aufnehmen, um zu erforschen, wie dort die Interessen gelagert sind, sich z. B. als Sponsor an dem Projekt zu beteiligen oder auch bei Themenabenden im Café teilzunehmen und auf potenzielle neue Mitarbeitende für ihre Betriebe zu treffen.


Marketinganalyse für das Jugendcafé

Studentinnen und Studenten der Hochschule für Wirtschaft und Recht präsentieren ihre Ergebnisse einem illustren Publikum
Im Rahmen eines Ausbildungsmoduls hat die Studentengruppe (5. Semester, Fachrichtung Dienstleistungsmanagement) unter Leitung der zwei Professorinnen Frau von Gizycki und Frau Bustamante und in Kooperation mit dem Lichtenberger Gangwayteam eine Marktanalyse und Marketingstrategie erstellt.

Es wurden 460 Fragebögen an Schüler*innen und Student*innen verteilt, von denen 167 ausgewertet wurden. Anhand der Ergebnisse dieser Befragung können wir nun ableiten, was für die Zielgruppe das Café attraktiv und interessant macht.
Ein Sponsoringkonzept soll uns als Leitfaden dienen, weitere starke Partner für das Café zu finden. Zur Präsentation ihrer Ergebnisse haben wir die Student*innen in die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle eingeladen und mit ihnen auch unsere bisherigen Partner und Unterstützer. Wir alle waren sehr begeistert von den Ergebnissen und der Art und Weise der Präsentation, es sah einfach klasse aus! Wir danken den Student*innen für ihr Engagement und hoffen sehr, sie bald als Gäste im Café und fleißige Nutzer der Angebote begrüßen zu dürfen!

Für ihr zahlreiches Erscheinen bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei unserem Schirmherren Knut Elstermann, Frank Sparmann und Kolleg*innen von der Howoge, der Jugendstadträtin Frau Christina Emmrich, Frau Christiane Wildner und Frau Marion Schumann vom Jugendamt, dem Präventionsbeauftragten des Polizeiabschnitts 64 Herrn Jens Richter und Kolleg*innen, Christian Stieger von MG Baumanagement, Frau Britta Gorgas von der Firma Gorgas Garten‐ und Landschaftsbau, der Koordinatorin des Rahmenkonzeptes Schule und Jugendarbeit Frau Katharina Vetter, dem Kollegen Uwe Wolf von der Sportjugend und unseren Kolleg*innen vom Team Hohenschönhausen Lisa und Schelli!


Die Bauarbeiten haben begonnen

Die Kacheln sind runter! In der 45. KW haben die Handwerker damit begonnen, die Kacheln und Fliesen von den Wänden des Jugendcafés zu kloppen. Und das waren nicht wenige, wie wir dann am Wochenende gemerkt haben, als wir uns zum Schutt räumen getroffen haben. Eine Schubkarre und zwei Schaufeln waren unser Arbeitsmaterial, was uns die Firma MG Baumanangement bereitgestellt hat, Handschuhe und Schutzanzüge auch noch dazu, klar. Und das hat gestaubt wie Sau, hinterher sahen wir auch aus wie eingepudert! Glücklicherweise haben wir auch noch zwei Eimer gefunden, mit denen wir auch noch was weg schleppen konnten. Ungünstig war nur, dass der Container so blöd vor dem Bordstein abgestellt wurde, dass wir die seitlichen Türen nicht richtig öffnen konnten. Naja, wir haben es doch geschafft, alles raus zu räumen und haben uns sehr darüber gefreut, dass nach drei Tagen auch der Muskelkater wieder nachließ…


Workshop mit Schüler*innen und Azubis des OSZ Bürowirtschaft II

Eine weitere Verbindung zwischen schulischer und außerschulischer Bildung wird geknüpft!
Am 31. Januar konnten wir ca. 50 Schüler*innen in den Räumen des zukünftigen Jugendcafés und vier ihrer Lehrerinnen begrüßen. Vor Ort haben wir ihnen die Idee des Jugendcafés nahe gebracht, so dass sie selbst sehen und erfahren konnten, dass ihre Aufgabe, mit der sie sich zukünftig im Unterricht werden beschäftigen müssen, auch einen konkreten Nutzen für uns darstellt und somit auch einen ehrlichen Sinn hat.
In den Bereichen Kalkulation von Ein‐ und Verkaufspreisen, Gewinnspannen und Lagerraumberechnung, werden sie nicht nur entsprechende Tabellen und Formeln erstellen, sondern auch in der näheren Umgebung des Cafés die Einkaufsmöglichkeiten recherchieren. Denn je nach Bedarf an süßen und herzhaften Snacks, an kalten und warmen Speisen und diversen Getränken wird entschieden, ob sich der Einkauf an Produkten und Lebensmitteln in einem Großmarkt lohnt, oder ob der Discounter um die Ecke auch ausreicht.
Zum eigentlichen Workshop sind wir dann in die JFE Steinhaus gegangen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Kolleg*innen, die uns ihre Räumlichkeiten für unsere Arbeit mit der großen Gruppe zu Verfügung gestellt haben!
Natürlich haben wir die jungen Leute auch wieder nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen in Bezug auf ein Jugendcafé gefragt, was einen Besuch dort für sie attraktiv machen würde und auch bei der Namensfrage gab es noch die ein oder andere Überraschung.
Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf und über die Kooperation mit dem OSZ und hoffen, dass die Schüler*innen auch Spaß an der Aufgabe entwickeln werden.


Tagesspiegel Spendenaktion

Das Jugendcafé ist dabei! Die Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ führt auch in diesem Jahr eine Spendenaktion durch, bei der Gelder für soziale Projekte gesammelt werden.

Wir haben uns mit dem Jugendcafé dort beworben und sind gemeinsam mit vielen anderen Projekten in den großen Topf aufgenommen worden. Wir haben uns riesig darüber gefreut! Und direkt zu Heilig Abend erschien ein Bericht zum Jugendcafé in der Zeitung. Anbei der Link. Im vergangenen Jahr konnte der Tagesspiegel insgesamt 263 000 Euro an 59 Vereine und Initiativen übergeben. Wir sind gespannt, wie viel in diesem Jahr zusammen kommen wird! Am 12. April um 10 Uhr sind wir zur Schecküberreichung eingeladen!


Bauarbeiten ‐ und weiter geht’s…

“Jan, da ist ein Loch in der Wand..!” Lange musste nach den Originalplänen der FFA 205 gesucht werden, damit der Statiker mit 100%iger Sicherheit bestimmen konnte, welche Wände tragend sind und welche wir einreißen konnten. In genauer Absprache unserer Baupläne mit der Howoge konnte es dann im März endlich weiter gehen. Nun ist es doch an einigen Stellen etwas offener und lichter geworden, schön! Da werden wir viel Platz für eine große Küche und den Tresenbereich haben!

Und am 10. April um 10 Uhr treffen wir uns dort mit dem Elektriker und dem Küchenstudio und planen, wo welche elektrischen Leitungen und Steckdosen gelegt werden.


Bauarbeiten ‐ irgendwie verzögern sie sich

Hier mal kurz zum Stand der Dinge: Leider müssen wir eine Bauverzögerung feststellen. Zum einen dadurch bedingt, dass keine Originalgrundrisspläne für das Objekt existieren und wir auf die Bestätigungen eines Statikers warten mussten, um einige Wände wie geplant einreißen zu dürfen. Zum anderen wissen wir im Moment auch gerade nicht, wo es hakt.

Auf den Bildern seht Ihr uns noch bei einem Treffen mit dem Elektriker am 10. April. Inzwischen ist schon ein kleines Stück Decke von selbst herunter gekommen, die nach dem Abriss der Wände wahrscheinlich nur noch an einem kleinen “Faden” hing. Zum Glück stand niemand darunter und ist verletzt worden!

Einige Jugendliche fragen uns schon, wann sie denn wieder mit anpacken können! Wir alle sind gespannt und harren der Dinge, die da kommen…


Bauarbeiten ‐ und es gibt sie doch!

Wir werden doch noch vor dem Berliner Flughafen eröffnen!

Am Freitag den 7. Juni gab es wieder ein Planungstreffen im Jugendcafé, das letzte ist jetzt zwei Monate her. Und nun gehen die Bauarbeiten auch wieder weiter!
Zusätzlich zur baufachlichen Leitung Christian Stieger und dem Architekten Hannes Vetter, hatten wir nun auch unsere Kollegin Anett aus dem Team Pankow an unserer Seite, die uns in Sachen Bühnentechnik, Beleuchtung und zur Frage “Kommt der Beamer nun an die Decke oder stellen wir ihn bei Bedarf mitten in den Raum?” berät und unterstützt.

Neu im Team sind auch Anja und Alejandro, die wir zur Gestaltung des großen Gastraumes gewinnen konnten. Alejandro ist gelernter Industriedesigner und hat sich ein schönes Konzept einfallen lassen, dessen Inhalte wir noch nicht hier bis ins Detail verraten werden, nur dass es schön, gemütlich und modern sein wird, so dass die Gäste sich irgendwann wie zu Hause wohlfühlen werden und auch die Möglichkeit haben, immer wieder mit zu gestalten.

Ganz besonders gefreut haben wir uns dann am Nachmittag, als wir den ersten, von sich selbst aus engagierten, an direkter Mitarbeit interessierten jungen Mann Erik kennen gelernt haben! Er ist 23 Jahre alt und studiert an der FU Politikwissenschaften und kommt gebürtig aus Hellersdorf. Er wohnt in direkter Nachbarschaft zum Jugendcafé und hat unwahrscheinlich viel Lust, uns zu unterstützen, einige Freunde noch mitzubringen und eigene Ideen zur Gestaltung des Cafébetriebes mit einfließen zu lassen. Super!

Also, vielen Dank an Anett, Anja, Alejandro und Erik und auch an unseren Kollegen Semih, der sich um die Koordination aller Beteiligten so erfolgreich kümmert!


Infoveranstaltung am Jugendcafé

Diesmal um weitere junge Interessierte zu finden
Im Vorfeld der Veranstaltung am 20.06. haben wir dieses Mal gezielt Flyer und Plakate an den Hochschulen in Lichtenberg (KSH, HTW, HWR und auch an der ASH in Hellersdorf) und den Studentenwohnheimen verteilt. Und obwohl es der bis dahin heißeste Tag des Jahres war, haben wir doch drei neue Interessierte gewinnen können, die sich von der Idee des Jugendcafés begeistern ließen. Mitte Juli werden wir mit Arbeiten im Außengelände beginnen, es wird einiges an Erde abgetragen werden müssen, um den Terrassendurchbruch und die Anbau einer Rampe zu gewährleisten.


Wir beackern das Außengelände

Das Rondell wird geschlossen und der Terrassenausgang geebnet.
Ende August haben wir uns an drei Tagen (20., 22. und 23.08.) vorgenommen, vor dem zukünftigen Terrassenausgang des Jugendcafés Erde abzutragen, das Rondell zum öffentlichen Gehweg hin zu schließen und dort die abgetragene Erde gleich wieder aufzuschütten. Später werden wir dann den kleinen grünen Gürtel wieder bepflanzen, so dass sich alle zukünftigen Gäste in diesem kleinen Garten einfach nur rund um wohl fühlen werden!
Am ersten Tag haben wir die großen, dicken und schweren Steine gelöst und so neu verlegt, dass die Form des Rondells damit geschlossen ist. Am zweiten Tag haben wir dann die Erde geschippt. Leider konnten wir am dritten Tag nicht weiter arbeiten, weil die zusätzlich benötigte Erde, um das Rondell vollständig auszufüllen, nicht rechtzeitig geliefert wurde. Das war sehr schade, haben wir alle doch sehr viel Spaß gemeinsam bei der Arbeit gehabt und sie ging uns so flott von der Hand!
An dieser Stelle bedanken wir uns noch mal ganz herzlich bei Erik und Joni, zwei junge Studenten (der eine Politikwissenschaften, der andere Soziale Arbeit und auch unser Praktikant ab Oktober!), die um die Ecke wohnen und einfach Lust haben, sich an der Gestaltung des Cafés mit zu beteiligen, bei Andreas unserem zukünftigen Bundesfreiwilligendienstleistenden, bei Ramon und Andi und bei noch einem Andreas, der durch unsere Kollegin Steffi vom BP‐Team zu uns als freiwilliger Helfer begleitet wurde. Ein tolles Team war das!!!

 


Eröffnung, yeah!

Es ist soweit! Was lange wärt, wird endlich gut!
Am 29. November wird das Jugendcafé feierlich eröffnet! Ab 15 Uhr öffnen wir die Tür und begrüßen jede und jeden auf’s Herzlichste! Mit dabei sind natürlich unser Schirmpate Knut Elstermann von Radio1 und unser Kooperationspartner Frank Sparmann von der HOWOGE Alt‐Lichtenberg. Es wird natürlich einige offiziell gesprochenen Worte geben und auch Speis und Trank und Livemusik von Tonopol.

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